Morgen und anderswo


Der zeitliche und räumliche Aspekt von Nachhaltigkeit

SOL-LogoDas SOL-Logo gibt es seit vielen Jahren. Die Kurve stellt den zeitlichen, der Kreis den räumlichen Aspekt der Nachhaltigkeit dar. Damit drücken wir aus: Wir wollen weder auf Kosten der zukünftigen Generationen noch auf Kosten der Menschen in anderen Erdteilen leben.

Die Kurve beschreibt das derzeitige exponentielle Wachstum, das unserer Überzeugung nach nicht unbegrenzt weitergehen kann. Es muss in einen waagrechten Zustand auf niedrigerem Niveau übergehen. Der Kreis symbolisiert die allen Menschen gemeinsame Erde.

Futuro-LogoAus dieser Haltung heraus hat SOL im Jahr 2004 das Projekt „futuro“ gestartet. Es wird berechnet, um wieviel unsere Konsumgüter teurer wären, wenn es in den Herstellungsländern gerechte Löhne und menschenwürdige Sozialstandards gäbe und Umweltkriterien berücksichtigt würden.

BroschüreIm Rahmen dieses Projekts ist 2013 die Broschüre „Morgen und Anderswo“ entstanden. Die Kernaussage: Jede und jeder von uns in Österreich „spart“ Monat für Monat etwa 1/5 des Bruttogehalts „ein“! Das liegt vor allem an der ungerechten Entlohnung in den armen Ländern, aber auch an übermäßiger Emission von Treibhausgasen und am Import von Produkten aus wasserarmen Ländern[1].

Unser derzeitiger materieller Wohlstand geht also zu einem großen Teil auf Kosten der Menschen in den so genannten Entwicklungsländern und auf Kosten künftiger Generationen.

Um das auch anschaulich bewusst zu machen, entstand Anfang 2014 die Idee von „Frau Morgen und Herrn Anderswo“. Zwei lebensgroße Puppen sollten bei verschiedenen Veranstaltungen präsent sein, um den zeitlichen und räumlichen Aspekt der Nachhaltigkeit zu repräsentieren. Bei einer Umfrage unter den SOLis fand dieser Vorschlag begeisterte Zustimmung.

So wurde die Wiener Puppenmacherin Anna Brodacz mit der Herstellung der Puppen im Rahmen des SOL-Projekts „1zu1“ beauftragt. Frau Morgen und Herr Anderswo hatten beim SOL-Symposium im Oktober 2014 in Hartberg ihre Premiere. Danach sind sie jetzt „auf Tournee“[2].

 



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